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Jahresrückblog 2023

Der erste Morgen des Jahres 2023 küsst mich mit jungfräulichen Sonnenstrahlen wach, als mein Sitznachnachbar in der Boewing 747-8 hoch über den Wolken die Jalousie des kleinen, ovalen Fensters nach oben schiebt. Ich bin unterwegs zwischen den Zeitzonen, zwischen den Kontinenten, zwischen Abflug und Ankommen, zwischen Nord- und Südhalbkugel, zwischen Geburtsheimat und Seelenheimat. Das Jahr beginnt dazwischen auf dem längsten Flug der Lufthansa von Frankfurt nach Buenos Aires - 7133 Meilen.


In meinem Gepäck hüpft ein Herz vor Aufregung, mein Herz. Und das nicht nur wegen meinem Jahres-Motto für 2023. Nach Vertrauen 2020, Loslassen 2021, Hingabe 2022 habe ich 2023 zum Jahr der Liebe erklärt.


Meine persönlichen Erlebnisse und einige berufliche Meilensteine liest du in diesem Blogbeitrag. Es ist meine ganz persönliche Heldenreise durch das Jahr 2023 und wieder ein Stück näher zur Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Und was hast du davon.


Themen die dir beim Lesen begegnen werden:


Aufbruch ins Jahr

Ich bin aufgebrochen mit einem weit geöffneten Herzen. Ich war gespannt, was das mit mir macht, wenn ich bedingungslos alles liebe, was mir begegnet. Diese Fähigkeit hat mir das Jahr 2022 geschenkt, denn 365 Tage lang übte ich mich in Hingabe. Hingabe öffnet das Herz und dabei dehnt sich die Seele weit aus. Diese Offenheit hat mich gestärkt, aber auch sehr verletzbar gemacht. Eine uralte Wunde aus Kindertagen bohrte sich durch meine dünne Haut, und ich stand Auge in Auge vor ihr. Die Angst, nicht willkommen zu sein, abgelehnt zu werden und Angst, allein alt werden zu müssen, sitzen tief in mir.


Mit diesem sehr emotionalen Gepäck steige ich am 1. Januar auf dem Flughafen Ezeiza in Buenos Aires aus. Entgegen meiner Gewohnheit, verlasse ich diese turbulente Metropole am "Fluss voller Träumereien und Schlamm", wie Jorge Luis Borges den Rio de la Plata beschreibt, nicht sofort wieder. Ich nehme mir die Zeit, in die mir ungeheure Großstadt einzutauchen. Zeit mit meiner Freundin Claudia und ihrer Familie, Zeit, Evita zu treffen auf dem Friedhof La Recoleta. Dort hatte ich vor, das Grab von Aime Tschiffely zu suchen. Der Schweitzer ritt mit seinen beiden Pferden Mancha und Gato von Buenos Aires nach New York. Leider verließ ich den Friedhof und die Stadt, ohne ihn gefunden zu haben.


Ich folgte meinem Ruf in die Anden

Ein wahrhaftiger Ruf überschreitet die kleine, private Welt. Es ruft dich. Und du "musst" folgen. Es fühlt sich an wie eine große Sehnsucht, die mit unendlich viel Treibstoff versorgt wird. Ein Ruf aus der Seele steht in direkter Verbindung mit Gott, dem großen Feld der unendlichen Möglichkeiten und deiner Seelenaufgabe. Dieser Ruf der Anden kommt nicht nur aus mir - er kam zu mir. Immer weiter erforsche ich, was ich dort zu tun habe. Meine Seele nimmt Kontakt mit dem Verstand auf. Er versteht nicht viel von dieser Reise. Mein Verstand fragt nach dem Warum und Wieso. Wir werden es wissen, eines Tages, vertröste ich ihn.


Ich rieche die Grenzenlosigkeit. In mir und um mich herum. Ich stehe in den Bergen und es scheint kein Ende zu geben. Kein Ende dieser großen Freiheit. Mein Verstand kommt nicht hinterher. Von Zeit zu Zeit muss ich mich vergewissern, dass ich das bin, die allein mit den beiden Pferden Don Socke und Canela durch die Anden pilgert.


Mein Ruf formt sich: Folge der Grenzenlosigkeit.

Ich begreife immer mehr, dass es nur die Grenzen gibt, die wir uns geben, die unser Verstand uns gibt. Und unsere Angst.

Das einzige wirkliche Gefängnis ist die Angst, und die einzige wirkliche Freiheit ist die Freiheit von der Angst. Aung San Suu Kyi


Mein Ziel 2023: Sichtbarkeit

In meinem Business gab es ein Ziel: Sichtbarkeit. Ein Jahr lang manövrierte ich mich ins Radar meiner Kundinnen. Das war harte Arbeit. Ehrlich. Systematisch auf Social Media zu posten fühlt sich für mich nicht immer leicht an. Alles, was System hat und Struktur fühlt sich für mich nicht leicht an. Obwohl ich manchmal das Gefühl habe, dass mehr Struktur mein Leben vereinfachen könnte. Das ist ein krasser Widerspruch, oder?


Der Weg in die Sichtbarkeit führte mich auf zwei Bühnen, fast drei. Beim Speaker Stars Spendenmarathon wurden vier Bühnenplätze ausgelost - ich war nicht dabei, leider. Doch einen Monat später stand ich gleich zweimal auf der Bühne in Wiesbaden zum Silent Speaker Battle und zum Internationalen Speaker Slam. Eine krasse Erfahrung für mich war die erste Veranstaltung. Fünf Speaker stehen zur selben Zeit auf der Bühne und reden auch gleichzeitig. Das Publikum lauscht unter Kopfhörern und wählt per Knopfdruck, wem es zuhört und wer gewinnt. Mich hat das sehr viel Konzentration gekostet, die Redner neben mir auszublenden. Diese Anstrengung sieht man auf den Fotos, gell.





Mein Jahr in Zahlen

Wenn es um Zahlen geht, merke ich dass meine rechte Gehirnhälfte schwächelt. Dennoch habe ich mir Mühe gegeben, einige Zahlen aus 2023 zusammenzuwürfeln:


Follower

  • Facebook 1805

  • Insta 1238

  • Linked In 575

  • Newletter- Abonnenten 106 - hui, da ist Luft nach oben ;-)

Gegebene Kurse

  • Präsenzseminare: 4 Heldenreisen mit Pferden in 2 Ländern

  • online Kurse 1

  • Co-Trainerin in online-Kursen 1

In meine Entwicklung investiert: Weiterbildungen im Gesamtwert von 15 k:

  • 1 Masterclass -1 Jahr lang,

  • 1 Ausbildung 1 Jahr lang,

  • 1 4-Tages.Programm,

  • 1 VIP Mentoring 9 Wochen

Sichtbarkeit

  • Podcast: 1

  • Speaker bei Kongressen: 2 - Seelenpowerkongress und Kongress "Die Freie Frau"

  • Bühnenauftritte: 2 - Silent Speaker Battle und Internationaler Speaker Slam

  • Zeitungartikel: 6 - Freie Presse , Blick, OTZ


Höre doch mal in den Kongresstrailer rein:







Mein beliebtester Blogartikel


Das war einer der traurigsten Momente meines Jahres 2023. Ich habe ganz verstaubte Bereiche meiner Seele besucht. Ich wollte fliehen vor mir selbst und diesem Schmerz, der unerträglich erschien. Ich habe meine wenigen Sachen in meine Satteltaschen gepackt, meine Pferde gesattelt und beladen und bin geflüchtet - vor mir selbst. Das war mir nach wenigen 100 Metern klar. Mein Pferd Don Socke hat es mir gesagt. Er spricht immer mit mir. Pferde sprechen immer mit uns. Alles spricht immer mit uns. Wir erfahren alles, wenn wir zuhören.




Mein Erfolg im Business hängt nicht nur von der Sichtbarkeit ab, sondern auch auch davon, genau die Menschen zu finden, denen ich auf ihrem Weg eine gute Begleitung sein kann. Was biete ich eigentlich an? war die immer wieder aktuelle Frage. Und was haben andere davon? Ich graste also nach, was ich den Menschen geben kann.


Mut. Vertrauen. Freiheit. So wie mein Motto? Ich wollte es genauer wissen. Das Leben arrangierte eine magische Begegnung mit Frau, die Marken-Magie versprüht: Agnes Anna Jarosch.


Dieser Prozess schenkte mir mehr Klarheit darüber, was meine Kundinnen von mir erwarten dürfen.


Ich begleite dich durch das unbekannte Land außerhalb deiner Komfortzone zur inneren Freiheit. Dabei durchqueren wir gemeinsam deine innere Wildnis.

Ein ganz privates Ziel in meinem Jahr der Liebe


Ich spürte, dass mein neues Ich bereit war für eine für eine neue Begegnung. Die vergangene konnte ich endlich gut abschließen und ihr einen netten Platz im Archiv geben. Der Platz in meinen Herzen ist nun nach 6 Jahren wirklich frei.


Der kalte Abendwind, der vom Berg fällt, wenn die Sonne hinter den Gipfelzacken verschwindet, zaubert mir eine Gänsehaut über den Rücken. Tatsächlich begleitet mich einen kurzen Anden-Sommer lang eine ganz spezielle Begegnung. Postkartenkitschig schön reiten wir Hand in Hand in den Sonnenuntergang. Den Geruch von Campo, Mate und Staub auf der arbeitsverschwitzen Haut atme ich noch einmal ein beim Abschied. "Libre como el viento" - frei wie der Wind und fliege in eine andere Welt zurück nach Europa.


Liebe ist ein Kind der Freiheit.


Neue Verbindungen

Was für eine Erkenntnis: Ich bin ein soziales Wesen. Du lachst? So klar ist mir das erst seit meinem 3-wöchigen Selbstversuch im März auf einem einsamen Puesto mitten in den in den Anden geworden. Umso mehr bin ich beglückt über wiederbelebte alte und ganz neue Verbindungen in der Menschenwelt.

Es war mir schon im letzten Jahr bewusst, welche große Bedeutung die Gemeinschaft der Heros Journey Instruktorinnen für mich hat: sie ist meine spirituelle Heimat, meine spirituelle Familie. Wir Frauen gehen seit 2019 einen gemeinsamen Weg. Wir sind gemeinsam tief in bis in die letzten verstaubten Seelenecken getaucht, haben miteinander geweint, gelacht, getrauert und gefeiert. Uns verbindet eine gemeinsame Vision. Jede auf ihre ganz eigenen Weise bringt die bedingungslose Liebe in die Welt. In dieser Gemeinschaft durfte ich spüren, wie es ist, verbunden und ganz frei zu sein. Getragen und unabhängig. Ohne dieses Seelenzuhause wären meine Abenteuer nicht möglich. Ich bin diesen wundervollen, weisen Frauen unendlich dankbar. Besonders meiner Mentorin Ulrike Dietmann ♥.


Auch alte transatlantische Verbindungen leben plötzlich auf und beflügeln mein Business. Ein Gaucho aus Argentinien meldet sich und möchte mit mir zusammen arbeiten: Lass uns Reittouren anbieten! Das Pilotprojekt wird im Dezember 2024 starten mit vier Menschen, die das Pure dieses einfachen Lebens mit den Pferden erleben wollen.


Ganz wertvolle Verbindungen sind entstanden. Verbindungen von Herz zu Herz. Menschen, die mich in ihre Herzen geschlossen haben, sind in mein Leben gekommen. Vanessa ist eine von ihnen:

"Sol, sabes que esta tierra de adopto por algo el universo decidio dejarte ak para conocerte que nos conozcas. somos tu familie de corazon y siempre esperamos ti regreso. te queremos."


"Sol, du weißt, dass dieses Land dich für etwas adoptiert hat. Das Universum hat beschlossen, dich hier zu lassen, um dich und uns kennenzulernen. Wir sind deine Familie des Herzens und wir warten immer auf deine Rückkehr. Wir lieben dich." (Die Argentinier nennen mich Sol, weil sie Solveig nicht aussprechen können.)


Mit ihrer Herzenswärme hat Vanessa und andere Herzensmenschen aus Argentinien, Paraguay und Brasilien meine Urwunde geheilt. Die Angst, nicht willkommen zu sein, durfte schmelzen wie ein Klecks Schokolade auf der sonnengewärmten Haut des südamerikamischen Kontinents. Diese Menschen wissen nicht, was ich leiste oder geleistet habe. Sie sehen mich im Augenblick - so wie ich bin, pur, ohne Vergangenheit ohne Zukunft. Sie sehen mich, wie Pferde uns wahrnehmen - den pure, reinen Kern. Und so kehre ich in wenigen Tagen in ein Land zurück, in der ich keine Fremde mehr bin. Qiero Argentina, el pais de mi alma.


Neue Menschen in dieser Welt:




Herzbegegnungen in der anderen Welt:



Das Herz der Kreatur - ein neues Fundament in meinem Leben

Ich liebe neue Erfahrungen und ich liebe es, meine Grenzen zu überschreiten auf allen Ebenen. Für eine Abenteuerseele ist Neues Lebenselixier, Nahrung für die Seele.

In diesem Jahr bin ich ungewöhnliche Wege gegangen, um mich selbst weiter zu erfahren. Das "Wer bin ich?", der erste Schritt der Heldenreise wird für mich immer klarer. Was ich staunend im Januar mitten in den Anden wahrnahm, wurde im Laufe des Jahres immer stärker. Ein, nein mein neues Ich hat sich über 5 Jahre entfaltet. Diese Jahresreise hat mein WARUM freigelegt. Wie eine Statue, die aus einem Baumstamm gezaubert wurde, liegt es nur vor mir. Ich weiß jetzt, warum tue ich, was ich tue, warum ich der Gemütlichkeit der Festanstellung entflohen bin und warum ich Frauen auf ihrer Reise in die innere Freiheit begleite. (Diese Geschichte kommt noch, danke Agnes Anna ♥).


Herausgeschält hat sich ein neues Selbstbild. Ein neues ICH ist geboren in diesem 2023. Ich bin die, die lebt, was sie ist und ist, was sie lebt.



Lachende Frau mit langen grauen Haaren
Ich weiß jetzt wer ich bin ♥

Zerrissensein gehört zu jeder Heldenreise

Wenn Kopf und Herz im Widerstreit stehen, tut es weh. Spannungsgeladen hat es mich ei paar Mal in diesem Jahr Hin- und Hergerissen. In diesem zähen Kampf hat sich meine tiefste Wunde, die mir das Leben beigebracht hatte, gezeigt. In der ersten der drei einsamen Wochen auf meinem Puesto in den Bergen hatte ich immer wieder das Bedürfnis gehen zu wollen, zu fliehen vor mir selbst. Dreimal versuchte ich es, dreimal scheiterte meine Flucht. Danke, DON Socke, du hast es gewusst und bist einfach nicht gelaufen.


Bleiben oder gehen? Ich habe mich fürs Bleiben entschieden. Letzten Endes. Ich bin im Schmerz stehen geblieben, im Feuer, das alles vernichten kann. Alles Dürre, Leblose, Fade, Geheuchelte ist verbrannt. Tränenreich. Jede Träne hat ein Stück Falschheit mitgenommen und mich immer purer werden lassen.


In dieser Stille sind einige Texte entstanden.


Leben in Stille

Wer bin ich, wenn ich nicht pilgere?

Wer bin ich, wenn ich nichts mehr muss?

Wer bin ich, wenn mich nichts mehr von mir selbst ablenkt.

Wenn die Zeit still steht

und sich das Leben nach Vater Sonne und Großmutter Mond richtet

wenn etwas Größeres als das eigene Wollen den Rhythmus bestimmt?

Wer bin ich, wenn ich nur noch bin?

Wenn alles abfällt, was von außen auferlegt ist?

Es dauert einige Tage, bis das gewohnte Tun langsam zur Ruhe kommt und dem Sein weicht -

ohne schlechtes Gewissen.

Dann wird der Herzschlag lauter,

mein eigener.

Er schlägt jetzt im Takt mit Mutter Erde.

Das Pure, das mich umgibt,

Schönheit und Tod

sind zwei Seiten desselben.

Leben.

Ich sinke ein, gehe unter und gleichzeitig auf

im ewigen Kreislauf:

Leben und Sterben.

Wer bin ich, wenn die Stille in mir einzieht und mich mitnimmt?

Wenn der Wind alle Gedanken fortträgt, weil sie zu klein sind?

Was bleibt in der Stille?

Frieden.

Unendlicher Frieden.

Demut und

Dankbarkeit.


Keine Heldenreise ohne Scheitern

Scheitern ist ein Eingeständnis, dass der eingeschlagene Weg nicht weiter geht. Es ist ein großes Loslassen.

Ich habe mich endgültig von meiner alten Welt verabschiedet.


Ich musste mir eingestehen, dass ich meine Kraft im Marketing bündeln muss. Die Heldenreise mit Pferden und Waldbaden nebeneinander zu bewerben, schaffe ich einfach nicht. Ich habe losgelassen - ab 2024 wird es Waldbaden nur noch auf Anfrage geben. Und ich spüre, dass noch mehr losgelassen werden will ... das ist noch im Prozess und wird sich formen.


Immer mehr sehe ich den Weg der Schlange vor mir. Ich höre den Schlangengeist flüstern, dass ein Ende ein Anfang sein kann und Anfang ein Ende. Er weiß, dass beides Illusion ist. Ich lerne es.


Ich habe das alte Bild von mir losgelassen. Ich habe die Frau losgelassen, die im Außen nach Anerkennung gesucht hat. Ich kann mich jetzt immer mehr sehen, wer ich bin und was ich gebe. Ich bekomme Anerkennung, weil ich mich selbst anerkenne. Das ist neu.


Ich hatte das große Glück 2017 eine große Gnade zu erfahren. Der Wald schenkte mir die Gnade der bedingungslosen Zugehörigkeit. Ich durfte das All-Eins fühlen. Dieses Initiation hat mein Leben verändert und ist seitdem immer präsent.

Ich frage mich, ob diese Erfahrung, dieses große Geschenk des Lebens an mich genug ist für ein Menschenleben? Erfahren wir, wenn überhaupt eine Gnade - oder mehr?


Ich habe meine Sehnsucht nach einem Leben in traditioneller Partnerschaft losgelassen. Nicht mit Bitterkeit, sondern als ein Teil wirklicher Freiheit, die ich geschenkt bekam, als ich meine alte Identität losgelassen habe.


Ich habe meine Angst, nicht willkommen zu sein in der Menschenwelt losgelassen. Durch die Liebe vom Menschen wurde sie geheilt, einfach so. Weil ich mich in meiner größten Verletzbarkeit gezeigt habe. Weil ich meine Schwäche gezeigt habe und in meiner Seelenhaut. Danke Sacha Mama, große Schlange ♥. Das hatte ich so nicht erwartet


Schätze des Jahres

Der größte Schatz ist meine Selbsterkenntnis, mein selbst-bewusst-sein. Ich bin mein Leben. Es gibt keine Trennungen mehr. Alles ist verbunden. Alles ist eins. Es gibt keine Grenzen, außer denen, die uns unsere Angst auferlegt.


Ich bin eine Stufe weiter gegangen auf dem Weg in die innere Freiheit. Ich habe mir selbst die Angst vor der Freiheit genommen, die Angst vor dem Unbekannten, wenn alte Strukturen zusammenbrechen. Diesen Schatz kann ich jetzt anderen schenken.


Meine Freundin Claudia aus Buenos Aires sagte: "Sol, du zeigst uns, dass es keine Grenzen gibt." So soll es sein ♥.


Grenzen überwinde braucht Hingabe. Argentinischer Tango ist pure Hingabe für den Folgenden, den, der nicht führt. Das zu bemerken und zu lernen war eine Herausforderung für mich in diesem Jahr. Heike und Christian mit ihrer Schule Sandstein-Tango in Dresden sind wundervolle, geduldige Lehrer. Tango - das neue Projekt in meinem Leben werde ich 2024 weiter üben. Wieder schließt sich ein Kreis. Im Argentinischen Tango liegt Sehnsucht und Melancholie, etwas, das mich mit meiner Seelenheimat immer verbindet, wenn ich nicht dort bin.


Mein Buch ist im Lektorat. Corinna Witte-Pflanz von ooografik hat ein wunderschönes Cover gezaubert. Ich sitze über dem Lektorieren und hoffe, dass Alma Mitte nächsten Jahres das Licht der Welt erblickt.




Der weite Blick: Meine Ziele für 2024


  • Ziel 1: Alma veröffentlichen

  • Ziel 2: Mein 33-Tage - Programm mit "Solveigs ALMA Methode in deine innere Freiheit aufbrechen" launchen

  • Ziel 3: Heldenreise Co-Kreationen umsetzten

  • Ziel 4: Vortrag ANDEN zu Pferd überarbeiten und auf der internationalen Vortragsbörse im April vorstellen

  • Ziel 5: Abschlussarbeit Shamanic Counselor schreiben

  • Ziel 6 - 10:


Ich veröffentliche diesen noch unvollständigen Jahresrückblick am 25.12.2023


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