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Ja, reiten mit Knotenhalfter ist möglich

Sonntag, 14. Dezember 3. Advent Wir verabschiedeten uns beim Zeltplatzwart und seiner Familie... Alle waren erstaunt, dass wir unsere drei nur mit Knotenhalfter ritten. In Traful fielen wir in ein Trutscha-Spezalitäten-Restaurant ein ... bzw. wurden wir draußen bei den Pferden supernett bedient. Ich glaube so ausgehungerte Gäste hat das Personal selten erlebt ;-) ... sogar das Salatöl war dann leer.... Dann zogen dicke Wolken auf und aus den Bergen hallten Donner. Wetterprognosen stellten wir hier nicht mehr. Der Wechsel ist zu krass. An manchen Tagen komme ich mit An- und Ausziehen nicht nach. Der Wechsel von heiß und kalt ist sekundenschnell... Tatsächlich quälten sich einige Tropfen Regen aus den Wolken. Nass wird man hier nicht. Der Wind pustet alles ebensoschnell wieder trocken. Es entwickelte sich eine spannende Stimmung über dem Lago Traful. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und nicht genügend Bilder mit der Kamera einfangen. Gegen 19.30 sahen wir ein Riesenhaus mit wundervollen nicht abgefressenen Koppeln. Das wäre doch was für die Nacht. Ein sehr netter Chilene, der das große Ferienhaus von Amerikanern bewachte und in einem kleinen Haus nebenan wohnte, wies uns einen versteckten Platz für das Zelt zu. Im Haus konnten wir, solange der Generator lief, Akkus aufladen. Zufrieden konnten wir im Zelt unser drittel Lichtlein anzünden und Ilonas Weihnachtsgeschichte weiterlesen.

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